Wie läuft ein Content-Strategie-Workshop ab? – Freiweg
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Wie läuft ein Content-Strategie-Workshop ab?

Du möchtest wissen, was dich in einem Content-Strategie-Workshop mit Freiweg erwartet? Dann ist dieser Beitrag für dich. Meine Präsentation, die mir als Leitfaden für die einzelnen Phasen dient, schenke ich dir zum Download. Ich hoffe, sie ist hilfreich für dich.

Was ist ein Content-Strategie-Workshop?

Wird die Strategie nicht überbewertet? Kann man nicht einfach anfangen, Content zu veröffentlichen und schauen, wohin das führt? Wie lange soll der Workshop dauern und was kommt dabei heraus?

Die Strategie bildet das Fundament, auf dem du aufbauen kannst. Im Workshop kommt alles auf den Tisch, das notwendig ist, um

  • Ziele zu definieren,
  • den konzeptionelle Rahmen zu schaffen,
  • die Strukturen für die Umsetzung zu gestalten und
  • Kriterien für die Erfolgsmessung festzulegen.

Sie schafft klare Prioritäten, die notwendig sind, um das große Vorhaben Content Marketing umzusetzen.

Wie gestalte ich einen Content-Strategie-Workshop?

Es gibt unzählige Wege, einen Workshop abzuhalten. Ich beschreibe hier meinen, den ich auf jedes Unternehmen und seine Problemstellung anpasse.

Meine Aufgabe ist es, den Prozess zu gestalten und mit dem zu arbeiten, was da ist. Dazu stelle ich Fragen und gebe Raum für Diskussion.

1. Welche Personen nehmen teil?

Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass eine Gruppengröße zwischen drei und sechs Personen ideal ist. Wichtiger als die Anzahl ist aber zu entscheiden, wer die relevanten Teilnehmer*innen sein sollen. Auf der Hand liegen

  • Geschäftsführung, weil sie die Unternehmensziele definiert
  • Marketingverantwortliche, weil sie die Marketingziele kennen und wissen, welche Rolle Content Marketing dabei spielen wird,
  • Content Produzent*innen, weil sie für die Umsetzung verantwortlich sind,
  • Verkauf, weil dort der unmittelbare Kontakt zu Kund*innen stattfindet.

Dann gibt es noch die Menschen, an die man nicht sofort denkt. Dabei handelt es sich um jene, die Aufträge abwickeln, in der Produktion tätig oder schon lange im Unternehmen sind und es gut kennen. Sie tragen mit ihrem individuellen Blickwinkel zum Ergebnis bei.

2. Einbeziehen der Stakeholder

Jede*r hat viel zu tun und die Bitte, sich für einige Stunden Zeit für einen Workshop zu nehmen, stößt nicht immer auf Begeisterung. Damit die Bereitschaft zur Mitarbeit da ist, braucht es die Unterstützung durch den*die Vorgesetzte*n.

Am besten funktioniert das in Form eines Briefings, indem kurz erklärt wird, was die Teilnehmer*innen erwartet. Wenn das passiert ist, folgt eine individuelle Kontaktaufnahme mit detaillierten Erklärungen durch mich, sodass jede*r Gelegenheit bekommt, sich rechtzeitig auf den Workshop vorzubereiten und sich einzubringen.

3. Welche Schwerpunkte werden im Workshop gesetzt?

Um möglichst effizient und zielgerichtet zu arbeiten, werden in der Vorbereitung die Themen und großen Fragestellungen festgelegt.

Im Content Marketing gibt es viele Stellschrauben, die berücksichtigt werden müssen. Im Workshop kann es beispielsweise um folgende Themen gehen:

  • Istanalyse
  • Markenidentität
  • Mitbewerber
  • Angebot
  • Zielgruppen
  • Kommunikationsplattformen
  • Content Brainstorming
  • Organisation der Umsetzung

Erfahrungsgemäß will man im Workshop so viele Themen wie möglich bearbeiten. Das führt aber oft zu Überforderung, weshalb ich mich auf drei bis maximal vier an einem Tag beschränke, um ausreichend Zeit für Diskussion und Fragen zu haben.

4. Festlegen der Fragestellungen, Aufgaben und Ziele

Im nächsten Schritt werden die Fragestellungen, Aufgaben und Formate entwickelt, mit denen die Ziele des Workshops erarbeitet werden. Spätestens an diesem Punkt ist Kreativität gefragt, denn jedes Unternehmen tickt anders. Deshalb hier ein paar Beispiele in einer Übersicht:

5. Zeitplan festlegen und abstimmen

Nachdem die Fragestellungen und Aufgaben feststehen, wird die benötigte Zeit so gut wie möglich abgeschätzt und in den vereinbarten Zeitrahmen gebracht – inklusive Bufferzeiten versteht sich. Danach folgt die Abstimmung und Freigabe durch den Kunden.

6. Relevante Informationen vorab sammeln und bereitstellen

Die Liste der Themen für einen Workshop ist lang, wie du bei Punkt 3 gesehen hast. Eine sorgfältige Recherche vorab spart Zeit. Danach ergibt sich für alle Beteiligten ein präziseres Bild und die Vorbereitung fällt ebenfalls leichter.

Die Ergebnisse in dieser Phase können auf einer gemeinsamen Plattform wie Google Docs allen zur Verfügung gestellt werden, sodass sie jede*r noch vor dem Start mit seinen Themen einbringen kann. Auch offene Fragen lassen sich in dieser Phase beantworten.

7. Den Content-Strategie-Workshop abhalten

Let’s rock’n roll! Mit guter Vorbereitung steht einem erfolgreichen Workshop nichts mehr im Wege. Meine Aufgabe ist es,

  • zu moderieren,
  • zu motivieren,
  • zuzuhören,
  • nachzufragen,
  • auf Konflikte einzugehen,
  • Stille auszuhalten (denn die besten Antworten kommen oft danach),
  • zu dokumentieren.

8. Die Ergebnisse zusammenfassen

Damit die Ergebnisse eines Workshops nicht im Sande verlaufen, werden sie schriftlich für alle Teilnehmenden zusammengefasst und nach einem vereinbarten Termin nachzufragen, wie die Umsetzung gelaufen ist. Erst danach ist meine Arbeit beendet.

Geschenk für dich:

Du möchtest einen noch tieferen Einblick oder vielleicht selbst einen Workshop bei dir im Unternehmen abhalten? Dann hilft dir mein Template für einen Content-Strategie-Workshop. Ich stelle es dir kostenlos als Download zur Verfügung.

Du möchtest mit mir arbeiten?

Freiweg bietet drei unterschiedliche Workshop-Pakete an, die sich an der Unternehmensgröße orientieren. Mehr Informationen darüber findest du hier.

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